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Vom Zocker zum Gründer: Student erfolgreich mit Online-Foren

12. April 2010 | Von Marcus | Rubrik: careerGADGET | Kommentieren

Hendrik Kleinwächter

Foto: PFH

Als 16-jähriger Schüler hat Hendrik Kleinwächter angefangen, mit einem Internetportal für Computerspiel-Freaks Geld zu verdienen. Heute ist Kleinwächter 20 Jahre alt und studiert General Management (BWL) mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik an der PFH Private Fachhochschule Göttingen. Seine Internetforen und sein IT-Beratungsunternehmen sind zusammen mittlerweile mehrere 100.000 Euro wert. Einen Geschäftserfolg in dieser Größenordnung hätte sich der bodenständige Student nie träumen lassen. [mehr]

Ingenieurinnen: Mit Chatten zum Erfolg

9. April 2010 | Von JK | Rubrik: newsGADGET | Kommentieren

Foto: ©Andreas Morlok/PIXELIO

Die Ingenieurbranche ist (k)eine Männerwelt. Laut VDI-Statistik liegt der Frauenanteil zwar nur bei 12 Prozent. Doch Frauen kommen langsam, aber gewaltig. Viele Unternehmen warten förmlich darauf, dass die zahlreichen freien Stellen auch von Ingenieurinnen besetzt werden. Welche Initiativen in welcher Lebensphase unterstützen, wo junge Frauen  sich informieren können und wie Ingenieurinnen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben schaffen können: Das sind Fragen an die Expertinnen der nächsten Chatrunde bei THINK ING. Am Dienstag, dem 20. April 2010,  findet dort der nächste Live-Chat statt. In der Zeit von 16 bis 16:45 Uhr geben Expertinnen Informationen, die auf dem Weg in die Welt der Technik helfen. Sie wissen, welche Förderungsprogramme es gibt, wie Projekte in der Praxis angenommen werden und wie sich Ingenieurinnen Respekt und Anerkennung im Job verschaffen können. [mehr]

Selbstmarketing kompakt: Elisabeth Schick, Der Ich-Faktor

4. April 2010 | Von JK | Rubrik: litGADGET | Kommentieren

Wer Karriere machen und positiv auffallen will, muss Selbstmarketing betreiben. Gutes Selbstmarketing ist keine Schaumschlägerei, sondern gründet auf Substanz: Es geht darum, sich sehr genau über die eigenen, ganz persönlichen Fähigkeiten und Begabungen klar zu werden – und diese dann konsequent zu fördern. Und gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und potenziellen Arbeitgebern wahrnehmbar zu machen. Nur so können sich dauerhaft Erfolge einstellen.

Sagt Elisabeth Schick, Autorin eines jetzt im Hanser Verlag erschienenen Sachbuches. [mehr]

Umfrage: Die unbeliebtesten Jobs in Deutschland

30. März 2010 | Von admin | Rubrik: careerGADGET | Kommentieren

Wichtig für den Berufsstart nach dem Studium: Nicht alle Branchen sind überlaufen. Das Verkaufen von Versicherungen etwa steht bei den Deutschen ganz oben auf der Liste der unbeliebtesten Jobs. Fast jeder zweite Bundesbürger (45 Prozent) kann sich unter keinen Umständen vorstellen, als Versicherungsvertreter zu arbeiten. Grund für das schlechte Abschneiden ist das geringe Ansehen der Policen-Vermittler: Nur drei Prozent der Bürger bringen diesem Beruf viel Achtung entgegen. Deutlich besser sieht es im übrigen Finanzgewerbe aus: Trotz Finanzkrise ist die Arbeit als Bankkaufmann nur für 15 Prozent der Deutschen ein gänzlich unattraktives Berufsfeld. Für weitere 30 Prozent der Bürger wäre eine politische Laufbahn völlig ausgeschlossen, 21 Prozent würden niemals als Reinigungskraft arbeiten. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. [mehr]

Recruiting Trends 2010: Google und Xing auf dem Vormarsch

3. März 2010 | Von admin | Rubrik: careerGADGET | Kommentieren

Monster Vorstellungsgespräch

Bild: Monster

Internet-Stellenbörsen und Unternehmens-Webseiten zählen noch immer zu den wichtigsten Kanälen, sowohl für Unternehmen, die vakante Stellen besetzen müssen, als auch für Jobsuchende, um sich über offene Stellen oder potenzielle Arbeitgeber zu informieren. Web 2.0-Anwendungen bieten jedoch völlig neue Wege der Kandidatenansprache und Informationsverbreitung. Dies zeigen die aktuellen Studien „Recruiting Trends 2010“ sowie „Bewerbungspraxis 2010“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und des Online-Karriereportals Monster.

Die „Recruiting Trends 2010“ zeigen, dass mehr als drei von zehn Unternehmen regelmäßig auf das Karrierenetzwerk Xing zurückgreifen, um Informationen über potenzielle Kandidaten zu sammeln. Mittels Google recherchieren rund 22 Prozent der Personaler häufig, gefolgt vom amerikanischen Karrierenetzwerk Linkedln mit über 12 Prozent. Blogs und weitere Online-Netzwerke wie StudiVz/MeinVz oder Facebook werden von deutlich weniger als 10 Prozent der befragten Firmen bei der Informationssuche über Kandidaten regelmäßig genutzt. [mehr]

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